Schon wenige Jahre nach der Vereinsgründung im Jahr 1862 begannen die ATGer – ATGerinnen gab es damals noch nicht - Geld für eine eigene Turnhalle anzusparen. Ihren Sport übten unsere Vorgänger anfangs weitestgehend auf Tanzböden Aachener Gaststätten, in Reitschulen oder in Ställen aus. Von der Gaststätte "Daverkosen" auf dem Alexianergraben, in der die ATG auch gegründet wurde, ging es, als hier die Zimmerdecke durchgeturnt war, noch im Gründungsjahr weiter im bisher als städtischer Lagerraum genutzten Kreuzgang des ehemaligen Dominikanerklosters in der Jakobstraße. Hier griffen ATG-Mitglieder erstmals zu Schaufel und Hacke, um sich im alten, verfallenen Kloster einen Raum herzurichten. Steine und Schutt wurden beseitigt, die Wände geweißt, der Boden gelockert und mit Lohe bedeckt. Durch den Verkauf einer bei einer Verlosung gewonnenen Uhr konnte die Vereinskasse mit 46,20 Thalern gefüllt werden - das erste ATG-Sportgerät, ein Springel (Pferd) wurde angeschafft. Aber das war nur eine Übergangslösung, 1866 vertrieb eine Cholera-Epidemie die ATG aus dem Kloster. Städtische Sporthallen waren noch knapper als heute, in den Gründungsjahren der ATG gab es lediglich die Turnhalle an der Schanz, 1866 erbaut und damit die älteste Turnhalle im Rheinland und die 1882 von einer Reitschule in eine Turnhalle umgewandelte Halle in der Beeckstraße. Wenig überraschend also der auch damals schon verständliche Wunsch nach einer eigenen Trainingsstätte. Auch im Freien wurde damals natürlich Sport getrieben. Schon 1863 mietet die ATG dafür für 15 Thaler eine Wiese des Gastwirts Frey als Sommerturnplatz, weitere angemietete Wiesen im Stadtgebiet - 1901 beispielsweise eine Wiese am Gut Neuenhof - folgten.
Das in der seit 1887 bestehenden Baukasse angesparte Geld wurde durch die auf den 1. Weltkrieg folgende Inflation wertlos, die Sportsituation in Aachen war 1918/1919 noch einmal deutlich schwieriger geworden. Die Turnhallen wurden von der Stadt als Lebensmittellager genutzt und standen nicht für den Sport zur Verfügung. Aber die ATG-Mitglieder ließen sich so leicht nicht entmutigen. Inzwischen hatte sich das Turnen verändert, aus dem „Volksturnen“ entwickelte sich die leistungsorientiertere Leichtathletik, die, gemeinsam mit anderen „Trendsportarten“ wie Fußball, nach mehr „Spielplätzen“ – so wurden Sportplätze damals bezeichnet – verlangte. Wie überall in Deutschland löste dieser Sport-Boom auch in Aachen den Bau von neuen Sportstätten aus. Die Stadt begann mit dem Bau des Waldstadions, Alemannia Aachen mit dem Bau des alten Tivoli. Der Wunsch nach einer eigenen Turnhalle wurde bei der ATG kleiner, ein eigener „Spielplatz“ war das neue Ziel.
Am 5. Oktober 1920 wurde dieser Wunsch Wirklichkeit. Für 81.000 Mark, bar bezahlt mit Hilfe von Spenden und Anteilscheinen der Mitglieder, kaufte der Verein ein Gebäude mit angrenzendem, zu dieser Zeit als Sandgrube genutzten Grundstück im Aachener Süden. Das etwas weiter den kleinen Berg hinauf gelegene „Gut Hohenhaus“ wurde, seit es 1711 von Cornelius Chorus gekauft wurde, Chorusberg genannt und wurde Namensgeber sowohl dieser kleinen Anhöhe als auch - 200 Jahre später – unseres Sportplatzes. Cornelius Chorus war ein Nachfahre von Gerhard Chorus, der Mitte des 14. Jahrhunderts viele Jahre Aachener Bürgermeister war. Gerhard Chorus, 1331 vom Kaiser für seine Verdienste zum Ritter geschlagen, prägte Aachen besonders durch seine Tätigkeit als Bauherr und gilt als bedeutendster Aachener des Mittelalters – natürlich nach Karl dem Großen.
Nach diesem ersten kleinen Ausflug in die Geschichte und der Erklärung, wie unsere Sportanlage zu ihrem Namen kam, zurück zu den Anfängen. Das 1920 gekaufte Gebäude war ein dreistöckiges, um 1880 vom in der benachbarten Tuchfabrik tätigen Ingenieur Carl Lehmann erbautes Wohnhaus mit angrenzendem, als Stall genutztem Anbau. Beim Kauf war es im Besitz des Aachener Buchhändlers Hans Creutzer, bewohnt wurde es u.a. von der Familie Joisten, die noch viele Jahre in verschiedenen Funktionen mit der ATG verbunden blieb.
Die Umgebung des Geländes, das einmal unser Sportplatz werden sollte, sah noch gänzlich anders aus. Zahlreiche offen fließende Bäche prägten die Landschaft und trieben einige Mühlen an. Erhalten, aber nicht mehr in Betrieb, ist von diesen nur noch die neben St. Gregorius gelegene Eismühle. Der Predigerbach, inzwischen auch kanalisiert, verlief entlang der heutigen Gegengeraden unserer Laufbahn. Er diente in den Anfangsjahren als provisorische Waschgelegenheit nach dem Sport und, wichtiger noch, Kühlmöglichkeit für Getränke und Kartoffelsalat. Neben der schon angesprochenen Tuchfabrik, an die nur noch der markante Turm eines Wohnhauses einige Meter die Straße hinunter erinnert, war auch eine, inzwischen nicht mehr existierende Schule Nachbarin unseres neuen Vereinsheimes. Diese durften die ATGerinnen (ja, die gab es ab 1912 auch ) und ATGer einige Zeit als Umkleidemöglichkeit nutzen.
Das Wohnhaus war anfangs vermietet und stand daher dem Verein nicht zur Verfügung. Noch bis 1933 galt offiziell die Gaststätte Sistig in der Harscampstraße als Vereinsheim der ATG. Lediglich der als Ziegenstall genutzte Anbau konnte als Umkleidemöglichkeit genutzt werden. So konnten sich alle – oder besser gesagt (wie man den schriftlich erhaltenen nachdrücklichen Aufforderungen zur Mitarbeit entnehmen kann war das auch früher nicht anders) einige – auf den Ausbau des Platzes stürzen. Die nächsten fünf Jahre wurden Schaufel und Hacke die bevorzugten Sportgeräte in der ATG. Beim Betrachten der Fotos können wir erahnen, welche Erdmengen hier mit reiner Muskelkraft bewegt wurden. Geplant und auch umgesetzt wurde ein Spielfeld von 65 x 100 Metern, umgeben von einer Rundbahn von 350 Metern Länge. Aus heutiger Sicht eine merkwürdige Zahl, historisch aber leicht zu erklären. Es gab 1920 noch keine Norm für die Laufbahnlänge. Die Olympischen Spiele in Athen 1896 wurden auf einer 333 Meter langen Bahn, die folgenden in St. Louis und London 1904 und 1908 auf 536 Meter langen Rundbahnen ausgetragen. Erst ab 1928, beginnend mit den Olympischen Spielen in Amsterdam, setzte sich die 400-Meter Rundbahn durch.
Um die Leistung unserer Vorgängerinnen und Vorgänger richtig einzuordnen, folgt ein zweiter Ausflug in die Geschichte. Die Nachkriegszeit war eine entbehrungsreiche und turbulente Phase. Aachen war von den Belgiern und Franzosen besetzt, es herrschte Knappheit an nahezu allem, viele öffentliche Gebäude, darunter auch die Turnhallen, waren zweckentfremdet. Bemerkenswert, dass gerade in dieser Zeit, von der man denken könnte, dass die Freizeitgestaltung eine untergeordnete Rolle spielen sollte, ein Sportplatzbau in Angriff genommen wurde. In den Folgejahren wurde es aber noch einmal deutlich schwieriger. 1923 ging es in Aachen ziemlich wild zu. Im Rheinland wurde die "Rheinische Republik" ausgerufen, in Aachen wurde das Rathaus von Separatisten gestürmt, es gab zahlreiche Demonstrationen darunter einige mit Schießereien. Weniger dramatisch aber für das Bauvorhaben der ATG von größerer Bedeutung war die "Sportpolitik". Von England kommend hatte sich im ersten Viertel des Jahrhunderts der Sport in Konkurrenz zum Turnen immer weiter verbreitet. 1916 hätten eigentlich Olympische Spiele in Berlin stattfinden sollen, im Vorfeld hatte der Reichstag eine Förderung des Leistungssports beschlossen, zahlreiche Sportverbände in vielen jungen Sportarten gründeten sich. Bisher war die Deutsche Turnerschaft der einzige Dachverband gewesen, jetzt wechselten viele Mitglieder in die Verbände der einzelnen Sportarten. 1920, im Jahr des Grundstückkaufes, sah die Lage noch nach friedlicher Koexistenz aus. Mit dem Aachener Sportverein 06 und dem Aachener Hockeyclub waren gerade erst zwei "Sportvereine" der ATG beigetreten, Fußball und Hockey standen hoch im Kurs und wurden sehr erfolgreich ausgeübt. 1923 kündigte die Deutsche Turnerschaft aber das bisherige System der Doppelmitgliedschaft auf. Alle Sportler mussten sich entscheiden, ob sie ihre Sportarten künftig als "Turner" oder als "Sportler" ausüben wollten. Dies ging als "Reinliche Scheidung" in die Sportgeschichte ein. Sehr gut beschreibt die Stimmung, die zu diesem tief gehenden Konflikt führte, eine Passage aus einer ATG-Chronik dieser Zeit: Vorturnerschaft heißt … Arbeit und Sorge für die Mitmenschen mit dem Ziel: ein an Leib und Seele gesundes, ein wehrhaftes, freies und einiges Volk zu schaffen und zu erhalten. Dieses Ziel hat auch die Vorturnerschaft nicht aus den Augen verloren, als in den dunklen Nachkriegsjahren die Sensationslust, der Rekordfimmel, die Profitgier gegen dieses Ziel sturmliefen und unsere Jugend vergifteten. [50 Jahre Vorturnerschaft, 1885-1935]
Besonders aus Sicht des damaligen Bauleiters war es sicher außerordentlich bedauerlich, dass sich auch viele ATGer für den "Rekordfimmel" entschieden und den Verein verließen. Wahrscheinlich waren es besonders die Leichtathleten, die ab 1923 für den Bau von Laufbahn, Sprung- und Wurfgruben ausfielen. Angesichts dieser widrigen äußeren Umstände ist die Leistung der am Bau unseres Sportplatzes Beteiligten noch einmal deutlich höher einzuschätzen. Nach diesem zweiten und letzten Ausflug in die Zeitgeschichte geht es zurück zum Chorusberg ins Jahr 1926.
Ähnlich wie beim nahezu gleichzeitig von der Stadt erbauten benachbarten Waldstadion wurde entlang der Gegengeraden ein in Stufen angelegter Zuschauerbereich gebaut, eine Tribüne mit Sitzplätzen sollte auf der anderen Seite folgen, sobald das nötige Geld beisammen wäre. Zuschauerbereich und Platz wurden durch eine mit vielen Fahnenmasten geschmückte Holzumrandung getrennt. Die sonstige Aufteilung war so, wie sie auch heute noch ähnlich erhalten ist. Im hinteren Segment die Bereiche für den Sprung, vorne ein Bereich für den Wurf und damals auch noch für das Turnen. Im Mittelpunkt des Platzes stand die große Rasenfläche, die vielseitig für Mannschaftssportarten wie Faustball und Feldhandball, die leichtathletischen Wurfdisziplinen aber auch für Schauturnen und Volkstanzdarbietungen genutzt werden konnte.
Die Abschlussarbeiten wurden einem Bauunternehmer übertragen, im Frühjahr 1926 wurde der Platz fertiggestellt. Damit hatte die ATG das erste Wettrennen gewonnen und die parallel laufenden Bauprojekte der Stadt (das Waldstadion wurde 1927 fertiggestellt) und von Alemannia Aachen (Platz 3 für den alten Tivoli, Einweihung 1928) abgehängt. Am 30.5.1926 wurde unser Sportplatz mit einem Festakt offiziell eröffnet. Auf dem Programm standen "Turnen, Laufen und Spielen, Freiübungen der Frauen und weiblichen Jugend, Turnen der Gauwerberiege, Sprungtischübungen, Speerwerfen, Springen, Stabhochsprung, Staffeln, Hindernislauf u.a.m. Dazu gesellten sich dann noch gleichzeitig vier Faustballspiele, sowie Volkstänze der Frauen und Reigen der weiblichen Jugend".
In den folgenden Jahrzehnten wurde der Platz weiter verbessert und gepflegt, das Gebäude wurde als Vereinsheim nach und nach in Besitz genommen. 1928 wurden die ersten Wasserleitungen gelegt und eine "Brausemöglichkeit" geschaffen. Nach Mieterwechsel konnte zunächst ein Platzwart einziehen, die Vereinsjugend nutzte das obere Geschoss des Anbaus als Raum für Feiern und Freizeit. 1930 wurde ein Tennisplatz gebaut, der jedoch im 2. Weltkrieg zerstört und ab 1953 für Basketball genutzt wurde. Der Auftakt für eine Reihe von Baumaßnahmen, die das Gebäude nach und nach in die heutige Form brachten, erfolgte 1961. Der Anbau wurde abgerissen, an seiner Stelle entstand ein Neubau mit Flachdach, der vor allem die lange Zeit unbefriedigende Situation der Dusch- und Umkleidemöglichkeit lösen sollte. Im Erdgeschoss entstanden Umkleiden - erstmals konnte man bei der ATG warm duschen -, im Obergeschoss ein großer Raum für die Jugend mit großer Terrasse. Zusammen mit einem frischen weißen Anstrich des Haupthauses näherte sich unser Vereinsheim 1962 von außen der aktuellen Optik.
Auch in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts wurde weiter an Sportplatz und Vereinsheim gearbeitet. In den 1970er Jahren wurde die Rundbahn in die heutige Form gebracht. Recht große Höhenunterschiede mussten ausgeglichen werden und auch der Kurvenradius wurde deutlich vergrößert. Ein erster Flutlichtmast sorgte für deutlich längere Trainingszeiten. Die Sprunggruben wurden erneuert, ein erster Diskuskäfig errichtet. Wieder einmal viel Gelegenheit für engagierte Mitglieder, die Schaufel in die Hand zu nehmen.
Ende der 1980er Jahre sorgte eine Erbschaft – Danke an das ATG Mitglied Mertes – für neue Möglichkeiten. Der 1962 errichtete Neubau wurde 1989 umgestaltet, im unteren Bereich wurde aus den Umkleiden ein Fitnessraum. Eine neue Heizung, neue Fenster und Türen und sogar ein kleiner Aufzug wurden installiert. Etwas später wurde eine Lücke zwischen den Gebäudeteilen geschlossen - bisher waren Neu- und Altbau nur auf der Platzseite verbunden. Es entstanden die heutige Küche des Jugendraums und der darunter gelegene Raum. Wieder einmal wurden durch diesen Umbau nahezu alle Räume im unteren Geschoss des Vereinsheims durcheinandergewirbelt und einer neuen Funktion zugeführt – es sollte nicht das letzte Mal sein ... Aus bisher vier Umkleiden (Frauen, weibliche Jugend, Männer, männliche Jugend) wurden zwei, Fitness- und Kraftraum erhielten Priorität. Vor dem Altbau entstand ein weiterer Anbau, in dem die Duschen für die Herren untergebracht wurden. Damit hatte unser Vereinsheim seine heutige Form erreicht.
Im neuen Jahrtausend wurde der Sportplatz immer weiter modernisiert. Die Aschenbahn wurde saniert, ein neuer Diskuskäfig installiert. Im hinteren Segment wurden Hochsprung, Weitsprung und Speerwurf mit Tartanuntergrund versehen. Die letzte große Sanierung unserer Sportanlage ist noch nicht lange her. 2021 konnten wir mit Hilfe des Förderprogramms „Moderne Sportstätte“ viele Bereiche modernisieren. Im Untergeschoss des Altbaus wurden - wieder einmal - die Räume neu angeordnet, Mauern wurden entfernt, neue Wände gezogen – nahezu eine Kernsanierung. Das Haus konnte gedämmt und an vielen Stellen, z.B. Dach, Fenster, Türen und Beleuchtung, energetisch auf einen aktuellen Stand gebracht werden. Die Laufbahn wurde von Grund auf saniert, eine komplette Flutlichtanlage wurde installiert und eine neue Tartangerade mit Stabhochsprung entstand.
Viele Arbeitsstunden zahlreicher ATG-Mitglieder und viel Geld sind in den vergangenen 100 Jahren in Erhalt und Ausbau unserer Sportanlage geflossen. Es hat sich gelohnt! Unser Chorusberg ist ein Schmuckstück, das wir weiter erhalten und ausbauen wollen. Viele Sportarten hat unser Platz erlebt - neben Turnen und Leichtathletik waren es Fußball, Hockey, Faustball, Skilanglauf, Handball, Tennis, Basketball, Volleyball, Lacrosse, American Football und sogar ein paar Golfbälle wurden auf ihm schon geschlagen. Vieles hat sich in den vergangenen 100 Jahren geändert. Die Mitgliedschaft in einem Sportverein hat in unserer Zeit einen völlig anderen Stellenwert als es Anfang des 20sten Jahrhunderts der Fall war. War es früher der Verein an sich, der mit regelmäßigen Festen, Bällen und anderen gemeinsamen Aktivitäten aller Mitglieder im Mittelpunkt stand, hat sich die gemeinsame Freizeitgestaltung bei der ATG in die einzelnen Abteilungen oder sogar in die einzelnen Gruppen verlagert. Das ist nicht nur bei uns so, diese Entwicklung betrifft alle Sportvereine. Wir dürfen uns glücklich schätzen, zu den wenigen Sportvereinen zu gehören, die im Besitz einer eigenen Sportanlage sind. Mit unserem Chorusberg haben wir einen weiter bestehenden Mittelpunkt der ATG, der auch von den Abteilungen genutzt wird, die sportlich eher in den Aachener Hallen unterwegs sind. Ein Mittelpunkt, der die Vereinsmitglieder eint, auch wenn gemeinsame, abteilungsübergreifende Aktivitäten inzwischen nur noch selten stattfinden.
Danke an die inzwischen namentlich nicht mehr bekannten Frauen und Männer, die wir auf den Fotos beim Bau des Platzes sehen. Danke an all diejenigen, die in den vergangenen 100 Jahren zu Erhalt und Ausbau unserer Sportanlage beigetragen haben. Und schon im voraus Danke an diejenigen, die auf uns folgen und sicherlich ebenfalls maßgeblich dazu beitragen, dass viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene diese wunderschöne Sportanlage nutzen und genießen können.