13. Nobis Printen-Cross, Chorusberg (16.02.)

Die leckerste Medaille der Welt

"Fast schon zu warm" war der Kommentar einiger Teilnehmer bei der dreizehnten Auflage des Nobis Printen-Cross auf dem Chorusberg. Mit wenigen Ausnahmen hatten wir in den vergangen Jahren eigentlich immer viel Sonne beim Cross, meist aber kombiniert mit Schnee oder zumindest hart gefrorenem Boden. In diesem ungewöhnlich warmen Februar war es ein echter Frühlingslauf bei "Gute-Laune-Wetter".

Medaillengewinner waren an diesem sonnigen Samstag alle Teilnehmer. Nicht nur irgendeine Medaille, sondern mit dem Printentaler die wahrscheinlich leckerste Medaille weit und breit. In diesem Jahr war der Printen-Cross kein Meisterschafts- oder Cuprennen, daher gingen weniger "Auswärtige" an den Start. Reichlich vertreten waren natürlich vor allem die Gastgeber, die sich mit schönen Leistungen in allen Altersklassen viele gute Platzierungen erliefen. Schnellster im Eröffnungslauf der jüngsten Teilnehmer war Theo Hungenbach, der 2:08 Minuten für die ca. 480 m lange Runde brauchte. Nur 2 Sekunden dahinter folgte Leni Arenz, die damit vor Paula Korr und Beeke Jülicher den Lauf der weiblichen Kinder U8 gewann.

Über 2 Stadionrunden gingen die Läufe der Kinder U10. Bei den Mädchen gewann Lotta Jülicher die Wertung der W9, Anna Klinkenberg lag auf Platz 1 der W8. Weitere Podiumsplätze belegten Ria Pohle als Zweite der W8 und Fien Merx als Dritte der W9. Bei den gleichalten Jungen belegten Anton Celestino und Tom Weyres die Plätze 2 und 3 bei den M8.

Ab den U12 waren 3 Runden und damit ca. 1440 Meter zu laufen. Mit Lotta Veigel als Zweiter der W10 und Jonas Elbert als Zweitem der M11 kamen hier zwei ATG-Nachwuchsläufer aufs Treppchen. Bei den Mädchen U14 wurde Isabell Weins Erste der W12, Lara Kistner belegte Platz 2 der W13. Fest in ATG Hand waren die vorderen Plätze bei den Jungen U14. Niklas Patri gewann in 5:19 Minuten den Lauf und war damit Sieger der M12. Die Wertung der M13 sicherte sich der im Lauf Zweitplatzierte Samuel Diarra. Malte Falkenburger und Richard Gemmeke belegten zeitgleich jeweils Platz 2 der M13 und M12.

Annika Niederau war in 5:30 Minuten Schnellste der W14. Als einziger Läufer unter der 5-Minuten-Grenze blieb auf der 1440m-Distanz Jonas Patri, der in 4:54 Minuten bei den M14 vorne lag. Platz 1 der M15 belegte Elijah Diarra.

Nach den Schülerläufen ging es auf die Mittel- und Langstreckendistanzen. Auch hier konnten die ATG-Läufer wie gewohnt starke Akzente setzen. Gero Pietsch war auf den 2 großen Runden nicht zu schlagen und gewann in 6:26 Minuten das in diesem Jahr ca. 2030m lange Mittelstreckenrennen. Auf Platz 2 folgte als Sieger der MJU20 Henrik Röhlich in 6:40 Minuten vor Lothar Wyrwoll auf Platz 3. Franziska Fourné überquerte nach 8:15 Minuten die Zielline als schnellste Frau, es folgten auf den Plätzen 2 und 3 Nora Medgyesi und Tanja Döring.

Im anschließenden gemeinsamen Langstreckenrennen der Frauen und Männer war es Julia Kümpers, die als Erste ins Ziel kam und damit die 5.555m lange Langdistanz der Frauen gewann. Fairerweise sei aber erwähnt, dass die Männer eine Runde mehr zu laufen hatten ... ;-). Hier setzte sich der "schnelle Westfale" Max Nores durch. Max lag nach starkem Lauf gut eine Minute vor den ATGern Lothar Wyrwoll und Theo Leuders. Zweite bei den Frauen wurde Ines Ulrich. Altersklassensiege erliefen sich Ernst Wawra (M45), Herbert Büngeler (M60) und Ulrike Hilliges (W45). Germain Schaermann wurde Zweiter der M55, Christoph Schmitz (M40) und Klaus Vietzke (M50) belegten jeweils Platz 3.

ATG Ergebnisse

WKU8        
1. Leni Arenz 2012 1. W7 02:10
2. Paula Korr 2012 2. W7 02:13
3. Beeke Jülicher 2012 3. W7 02:23
4. Anabel Bast 2012 4. W7 02:28
5. Elisa Hölzle 2013 5. W7 02:33
7. Anni Kosch 2012 7. W7 02:36
8. Bogdana Atachim 2013 8. W7 02:36
9. Lena Woitzek 2012 9. W7 02:48
10. Antonia Förster 2012 10. W7 03:05
MKU8        
1. Theo Hungenbach 2012 1. M7 02:08
4. Romeo Mayer 2012 4. M7 02:29
5. Leon Schwartz 2012 5. M7 02:32
6. Elia Liebern 2013 6. M7 02:49
WKU10        
1. Lotta Jülicher 2010 1. W9 04:29
3. Fien Merx 2010 3. W9 04:50
4. Anna Klinkenberg 2011 1. W8 05:11
5. Ria Pohle 2011 2. W8 05:26
6. Amelie Woitzek 2010 4. W9 05:43
MKU10        
5. Daniel Küppers 2010 4. M9 04:43
6. Luca Celestino 2010 5. M9 04:44
7. Paul Schings 2010 6. M9 04:56
8. Tim Schings 2010 7. M9 04:59
9. Anton Celestino 2011 2. M8 05:00
10. Tom Weyres 2011 3. M8 05:01
11. Emilio Barrales 2010 8. M9 05:03
WKU12        
3. Lotta Veigel 2009 2. W10 06:32
8. Wika Kistner 2008 5. W11 07:21
9. Emma Keppler 2009 4. W10 07:22
10. Bogna Atachim 2009 5. W10 07:29
11. Luzie Epperlein 2009 6. W10 07:32
13. Maja Hungenbach 2009 8. W10 08:50
14. Mia Schings 2009 9. W10 08:51
MKU12        
5. Jonas Elbert 2008 2. M11 06:06
8. Vincent Förster 2009 4. M10 06:58
11. Jonathan Liebern 2009 6. M10 07:05
13. Manah Fobie 2009 8. M10 07:40
14. Arndt Pohle 2009 9. M10 07:53
WJU14        
2. Isabell Weins 2007 1. W12 06:27
3. Lara Kistner 2006 2. W13 06:37
MJU14        
1. Niklas Patri 2007 1. M12 05:19
2. Samuel Diarra 2006 1. M13 05:43
3. Malte Falkenburger 2006 2. M13 05:44
4. Richard Gemmeke 2007 2. M12 05:44
7. Paul Grommes 2007 4. M12 06:48
8. Peter Tücks 2006 4. M13 06:52
WJU16        
2. Annika Niederau 2005 1. W14 05:30
MJU16        
1. Jonas Patri 2005 1. M14 04:54
2. Elijah Diarra 2004 1. M15 05:09
Mittelstrecke      
1. Gero Pietsch 1992 1. M 06:26
2. Henrik Röhlich 2000 1. MJ U20 06:40
3. Lothar Wyrwoll 1992 2. M 06:48
4. Richard Wilke 1992 3. M 06:55
6. Luca Thiele 2003 2. MJ U18 07:12
10. Klaus Vietzke 1968 1. M50 08:15
11. Franziska Fourné 1996 1. W 08:15
12. Björn Schneider 2003 4. MJ U18 08:49
13. Nora Medgyesi 1992 2. W 09:04
15. Tanja Döring 1990 3. W 09:20
Langstrecke Frauen      
1. Julia Kümpers 1992 1. W 21:17
2. Ines Ulrich 1994 2. W 24:31
4. Ulrike Hilliges 1971 1. W45 31:37
Langstrecke Männer      
2. Lothar Wyrwoll 1992 2. M 23:40
3. Theo Leuders 1996 3. M 23:43
5. Richard Wilke 1992 4. M 24:30
6. Matthias Knörzer 1992 5. M 24:46
12. Ernst Wawra 1972 1. M45 26:25
15. Christoph Schmitz 1976 3. M40 26:59
17. Herbert Büngeler 1957 1. M60 27:29
21. Klaus Vietzke 1968 3. M50 29:05
22. Germain Schauermann 1962 2. M55 29:05